Foto 1: Landrat Dr. Kai Zwicker und Vredens Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch schlugen die letzten Nägel ein. Foto: Kreis Borken
Einschlag Nagel
Foto 2: Landrat Dr. Kai Zwicker und Vredens Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch bedanken sich bei den Beteiligten für die Zusammenarbeit. Foto: Kreis Borken
Begrüßung
Foto 3: Landrat Dr. Kai Zwicker und Vredens Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch schlugen die letzten Nägel ein. Foto: Kreis Borken
Letzter Nagel
Foto 4: Die letzten beiden Nägel im Sparren. Foto: Kreis Borken
Nägel
Foto 5: Eine warme Suppe zum Aufwärmen nach Grußworten, Musik und Richtspruch. Foto: Kreis Borken
Heiße Suppe
Foto 6: Der Richtkranz hoch über dem neuen „kult“. Foto: Kreis Borken
Richtkranz

Wer keinen Schirm hat, braucht ein Dach über dem Kopf – Impressionen vom Richtfest

Nina Rockrohr │11.02.2016

Trotz anhaltenden Dauerregens, konnte das Richtest des künftigen Kulturhauses „kult“ in Vreden in dieser Woche (fast) wie geplant stattfinden.

Feierstimmung trotz Regen und Sturm
Das Interesse am neuen Kulturhaus „kult“ ist groß. Das zeigte in dieser Woche die große Besucherresonanz. Rund 300 Personen - Vertreter aus Politik, Kultur, Verwaltung sowie die Architekten, Projektpartner, Mitarbeiter der ausführende Bau- und Planungsfirmen und die Baustellen – Nachbarn kamen trotz Regen und Sturm, um dabei zu sein, wenn die letzte Sparre im Gebälk befestigt wird.

Musikalisch begleitet wurden die Feierlichkeiten durch Schülerinnen der Musikschule aus Vreden.

Die letzten Nägel
Die Stimmung war äußerst ausgelassen, denn während der Richtkranz am Kran über dem Haus schwebte, wurde im Rohbau gefeiert. Nachdem Landrat Dr. Kai Zwicker und Vredens Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch allen Beteiligten für die stets gute Zusammenarbeit gedankt hatten, kam es zum wichtigsten Teil des Tages: Beide schlugen „im Trockenen“ die letzten Nägel in den vom Dachstuhl geholten Sparren, begleitet vom Richtspruch der Zimmerleute.

Netzwerke und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Kreisdirektor und Projektleiter Dr. Ansgar Hörster gab anschließend noch einen Ausblick auf die künftigen Aktivitäten des „kult": „Inhaltlich setzen wir weiter auf viele Netzwerke und interdisziplinäre Zusammenarbeit", so Dr. Hörster. Dabei gebe es bereits intensive Kooperationen und Aktivitäten, die das „kult"-Team als Impulsgeber angestoßen habe. Neue Formate und Programme in der kulturellen Bildung sind bereits mit verschiedensten Partnern in der Region entwickelt und umgesetzt worden. Für die kommenden Monate kündigte der Kreisdirektor eine Reihe von neuen grenzüberschreitenden Aktivitäten an.

Eine Suppe zum Aufwärmen
Nach dem offiziellen Teil, folgte das „gemütliche“ Beisammensein: Bei warmer Suppe, belegten Broten, Kaffee und Kaltgetränken konnten sich die Anwesenden stärken und aufwärmen.

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