Das kult. Foto: Kreis Borken
Das kult
Feierliche Begrüßung durch Landrat Dr. Kai Zwicker und Vredener Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch. Foto: Kreis Borken
Feierliche Begrüßung
Ausblick auf die Kirche St. Georg. Foto: Kreis Borken
Der Blick aus dem Fenster

kult steht vor der Tür

Dr. Ferdinand Leikam │ 04.01.2017

Schon seit Wochen fieberte das kult-Team auf den 16. Dezember 2016 hin. An diesem Tag sollte das kult-Gebäude und das, was dort künftig zu sehen und erleben sein wird, im Rahmen einer Zwischenpräsentation erstmals einem größeren Publikum vorgestellt werden. Viel war vorzubereiten, viel war zu organisieren, zumal bis zum Tag vor der Präsentation zahlreiche Handwerker im Haus arbeiteten. Bis zur letzten Minute blieb es spannend. Doch schließlich klappte alles wie am Schnürchen.

Architektur, die begeistert
Schon beim Betreten des Foyers zeigten sich die Besucherinnen und Besucher von der lichten und klaren Architektur des Gebäudes begeistert – ein Eindruck, der sich beim späteren Rundgang durch die Räume der künftigen Dauerausstellung noch verstärkte. Immer wieder eröffneten sich überraschende Ein- und spektakuläre Ausblicke. Und dass die Architektur tatsächlich neugierig macht und förmlich zum Besuch einlädt, wurde nicht zuletzt an den Spaziergängern deutlich, die interessiert durch die Scheiben blickten oder sich gleich im Foyer umsahen. 

Inhalte, die neugierig machen
Auf ebenfalls großes Interesse stießen die künftigen Aktivitäten des kult. Erste Informationen bot eine Kurzpräsentation, danach stand das ganze Team des kult bereit und informierte über die geplanten Angebote der vier Abteilungen Museum, Institut, Kultur- und Heimatpflege sowie Archive. Und in den Ausstellungsräumen war zwischen den noch verpackten Vitrinen die ein oder andere Vorschau auf das zu entdecken, was bald in der Dauerausstellung zu sehen und hören sein wird. 
 
Endspurt auf der Zielgeraden
Wenn die Präsentation am 16. Dezember die Generalprobe für die kult-Eröffnung im kommenden Frühjahr war, dann kann sie als geglückt bezeichnet werden – sowohl kult-intern als auch im Hinblick auf die Strahlkraft des kult in den Kreis Borken und darüber hinaus. Nun gilt es, den positiven Impuls der Präsentation ins neue Jahr mitzunehmen – für den Endspurt zur kult-Eröffnung im Frühjahr 2017!

Dr. Ferdinand Leikam ist seit dem 1. November 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter neu im Team des kults.

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