Das kult mit seiner Kinkerfassade. Foto: Kreis Borken
Die Fassade des kult
Die Plaza vor der Elbphilharmonie. Foto: dpa
Vorplatz der Elbphilharmonie
Die Elbphilharmonie in Hamburg. Foto: dpa
Die Elbphilharmonie in Hamburg

Die große Schwester an der Elbe …

Corinna Endlich │ 13.01.2017

... ist keine geringere als die Elbphilharmonie in Hamburg! Und das nicht nur, weil sie wie das kult Menschen begeistert und in ihren Bann zieht, sondern weil sie in der Tat etwas ganz Reales, Handfestes miteinander verbindet: Die auf der Plaza, dem Vorplatz des Opernhauses verlegten Klinkersteine stammen aus Gescher, aus jener Ziegelei, welche auch die Steine für die beeindruckende „Außenhaut“ des kult gefertigt hat!

Handmade in Tradition
Das Ziegelwerk Schüring arbeitet in Tradition, denn die hochwertigen und sehr natürlich wirkenden, farbechten Klinker werden im traditionellen Kohlebrandverfahren hergestellt. Vor der Verarbeitung, d. h. vor dem Setzen der Steine auf der Klinkerfläche, scheint jeder einzelne Stein nahezu ein unverwechselbares Unikat zu sein. Diese Besonderheit dann gibt der Fläche – egal ob als Entree in Eingangsbereich wie in Hamburg oder an der Fassade wie in Vreden – dann den ganz besonderen Charme:
Die Oberfläche wirkt abwechslungsreich und erhält eine Art Lebendigkeit.

Der Effekt für Besucher und Architekturfreunde!
Durch den warmen Rotton, der Licht und Sonne aufnimmt und reflektiert, ebnen die Klinkersteine den Besuchern den Weg in die Elbphilharmonie. Sie begrüßen die Gäste stimmungsvoll.
Die verschiedenen Farbvarianten an der Klinkerfassade des kults kennzeichnen die einzelnen Bauteile aus den verschiedenen Jahrzehnten.

Wir freuen uns mit diesem neuen monumentalen Bau in der Hansestadt so bescheidene Gemeinsamkeiten zu haben – was uns in erster Linie eint, ist die Freude daran, unseren Besucherinnen und Besuchern einen schönen Rahmen für tolle Erlebnisse zu gestalten!

„Wir gratulieren den Kolleginnen und Kollegen in Hamburg zur Eröffnung dieses außerordentlichen Prachtbaus, der die weltweite Beachtung sehr wohl verdient hat“, so Corinna Endlich, Leiterin des kult.

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